Sonntag, 27. November 2016

Plantschen war gestern - OSV goes Freistil




Nach über neun Jahren wurde nun wieder einmal das Element Wasser ins Spiel gebracht. Standen im September 2007 noch im Voerder Hallenbad die Sprintstrecken auf der Kurzbahn (25m) im Vordergrund, sollte dieses Mal die 800m Strecke auf der 50m Bahn absolviert werden.  In der beheizten Traglufthalle des Gladbecker Freibades fanden alle fünf zum Wettkampf angetretenen Sportler ideale Bedingungen vor. Obwohl zu Beginn noch bibbernd  Kritik über die Wassertemperatur geäußert wurde.
In der dreiköpfigen Startergruppe sprangen Markus und Basti stilecht vom Startblock ins Becken. Während Basti sehr ambitioniert im Bruststil von dannen zog, ließ Scholle es im gleichen Schwimmstil etwas gemächlicher angehen. Markus zeigte seine Variabilität als Allrounder und wechselte bahnweise zwischen Freistil und Brusttechnik hin- und her. Basti konnte mit unorthodox anmutendem Schwimmstil, der allerdings sehr schnell war und von allen Teilnehmern die konstantesten 200m Zwischenzeiten aufwies, sogleich eine Bestmarke setzen. Diese galt es nun im zweiten Durchlauf von Steffen und Christoph zu unterbieten.
Christoph versuchte sein Glück und legte die schnellsten ersten 200m aller Teilnehmer hin. Trotz Freistiltechnik baute er auf den folgenden 400m ab und brauchte länger für die jeweiligen Strecken als der bis dato führende Basti, so dass das Zeitpolster nahezu dahin schmolz. Aufgrund eines Schlussspurtes konnte der  Vorsprung gehalten und  ins Ziel gebracht werden. Steffen kämpfe um die Plätze drei bis fünf und ließ sich nicht von der Wettkampfleitung  („Bist Du doof?!!!“) irritieren und schwamm sein eigenes 700m Rennen, welches dann sportlich fair auf die avisierte Distanz verlängert wurde. Die letzten 100m schwamm er im konstanten Tempo zu Ende und rettete vier Sekunden gegenüber Scholle ins Ziel. Der formelle Protest des OSV-Führenden aufgrund der zuvor erwähnten Beleidigung wurde zurückgezogen und der Zeitunterschied mit der verpassten Nutzung des Startblockes erklärt.
Scholle, Christoph, Steffen, Basti und Markus
Anschließend lobten alle Teilnehmer den Organisator für seine tolle Disziplin und wussten trotz harter Belastung nur Gutes zu berichten. Man einigte sich darauf, dass man zeitnah gemeinsam die 1500m in Angriff nehmen müsste…

Sonntag, 18. September 2016

Beach-Volleyball am Ende des Sommers


Steffen, Matze, Dirk, Marius, Scholle, Christoph und Markus
Statt in die Kirche ging es am 18.09.16 um 11 Uhr ins Blue Beach nach Witten. Eine Beachhalle in der man zu jeder Jahreszeit im Sand Beachvolleyball, -soccer oder handball spielen kann. Zum zweiten OSV-Event im Olympiajahr machten wir es Laura Ludwig und Kira Walkenhorst gleich und holten am Ende des Tages sogar gefühlte 7 Goldmedallien. Basti musste leider kurzfristig absagen, aus diesem Grund spielte ein 4er Team gegen ein 3er Team, wobei das 4er Team immer einen Auswechselspieler hatte. Ein Satz ging bis 15 Punkte, so wie sonst der entscheidene 3.Satz im Beachvolleyball. Nach jedem Satz wurde die Teams neu gewählt und innerhalb von 2 Stunden schafften wir acht Runden.
Wir sahen neben atemberaubenden langen Ballwechseln, sensationelle Asse (nicht nur von Dirk), Netzduelle in 2 Meter Höhe, Monsterblocks und schon eigentlich aussichtlosen Bällen, die noch geholt wurden, leider auch den ein oder anderen Konzentrationsfehler. Davon aber nur ganz wenige! Am Ende des Tages standen Scholle, Matze und Dirk auf dem Treppchen. Dahinter reiten sich Marius, Markus, Christoph und Steffen ein.
Fazit nach 120 Minuten im Sand: Man kommt sehr ins schwitzen und freut sich um so mehr auf den Durstlöscher nach dem Sport! Wir freuen uns schon auf das nächste Event in diesem Jahr.

Hoffentlich noch ungeschwitzt vor dem Spiel

Scholle beim Aufschlag

Matze serviert

"Vorne spielt die Musik"

Mit Schnitt in die gegnerische Hälft

Christoph gräbt einen fast schon sicher gegaubten Punkt noch aus

Steffen´s Annahme wie aus dem Lehrbuch

Nach jedem Satz Erfrischungspause

Fachgespräche???


Dienstag, 3. Mai 2016

Stammtisch-Protokoll zum 03.05.2016 von Schriftführer Basti

Championsleague:
Auf Grund des Großereignisses „Triple Halbfinale“ haben wir uns zum Stammtisch in der Casa del Christoph eingefunden um unsere großartigsten Bayern aller Zeiten ins Finale zu begleiten.  Nie war der leicht abgewandelte Grundsatz: „Nach Mailand über Madrid – Hauptsache Italien“ passender.
Die völlig zu Unrecht im Halbfinale stehenden Madrilenen, die nur dank des großen Glückloses im Viertelfinale gegen Aufbaugegner FC Barcelona antreten mussten und so den Sprung ins Halbfinale geschafft haben,  spielten von Beginn an nur auf Zeit. Bereits nach 60 Spielsekunden wäre eine gelbe Karte für den Torhüter wegen Zeitspiels (7 Minuten bis zum Abstoss!!!) mehr als berechtigt gewesen. Die dominanten Bayern, die nicht nur Meister von Gelsenkirchen, Bremen und Hamburg sind, spielten ihr großartigstes Halbfinale unter Pep. Der verdiente Führungstreffer von Alfonso (;-)) sowie der berechtigte Foulelfmeter waren die logische Konsequenz. Das Thomas Müller allerdings seinem großen Vorbild folgend, den Elfmeter verschoss, war nicht einkalkuliert. Umstritten ist allerdings, ob dieses Vorbild Klaas-Jan-Hunterlaar oder der Gelsenkirchener Zeugwart ist.
Nach geschätzten 7 Handspielen der Madrilenen im eigenen Strafraum wurde dennoch zur Verwunderung aller kein Handelfmeter gepfiffen. Das Spiel der Spanier erinnerte phasenweise an das denkwürdige Volleyball-Turnier des OSV.
Die Emotionen kochten nochmals hoch, als unser aller Lieblingsspieler und für sein Fairplay-bekannte Arturo Vidal einen Madrilenen einer Schwalbe bezichtigte. Hier blieb die gelbe Karte für den Spanier aus, so dass spätestens zu diesem Zeitpunkt der Letzte der Anwesenden die große Ungerechtigkeit, die den FC Bayern peinigte, begriff.
Der frühe Ausgleichstreffer in der zweiten Hälfte durch den kleinen Franzosen Griezman hätte auf Grund einer ganz klaren Abseitsstellung nicht gegeben werden dürfen. Naja, ein Schuss  – ein Tor – die Madrilenen.
Die erneute und hochverdiente 2:1 Führung durch Robert Lewandowski, dem besten Stürmer der Welt, folgte einer Angriffswelle der Bayern, die in dieser Dimension wahrscheinlich in die Geschichtsbücher des Fußballs eingehen wird. Zum großen Erschrecken konnte sich die bessere Mannschaft letztendlich nicht durchsetzen. Damit dürften Peps Tage gezählt sein.
Zu hoffen ist, dass die Bayern keinen Knacks für die noch ausstehenden Spiele gegen Ingolstadt, Hannover und Dortmund bekommen haben. An dieser Stelle wäre zu überlegen, ob wir die kommenden drei Bayern-Spiele nicht auch bei Christoph schauen sollten!
Einziger Wermutstropfen war, dass Athletico-Coach Simeone alias Salvator – vom Teufel besessen und von allen bösen Geistern getrieben nicht auf Großinquisitor Sammer getroffen ist.
Einzig und allein Mutti Hoeneß dürfte gut geschlafen haben, denn diese muss sich nun keine Gedanken machen, wie ihr Uli die 10,5 Mio € für den Finaleinzug in gut durchdachte steuerfreie Geschäfte investiert hätte.
Hummels, Lewandoski und Co hoffen nun dieses Trauma möglichst schnell zu vergessen und im kommenden Jahr im Halbfinale gegen eine englische Mannschaft zu spielen (Fuchs und Huth lassen grüßen).
Generell empfiehlt sich die strategische Ausrichtung auf dem europäischen Markt zu überdenken. Ggf. könnten internationale Konkurrenten aufgekauft werden. Wie interne Quellen bereits spekulieren, denkt Herr Rummenigge über einen Verkauf seiner zollfreien Luxusuhren nach, damit das erforderliche Kapital generiert werden kann.
Kopf hoch FC Bayern, der SV Meppen wäre beispielsweise überglücklich, wenn er aus der Champions-League ausgeschieden wäre!
Manchmal macht es doch Spaß, der Schriftführer zu sein.

Sonntag, 17. April 2016

Speedminton



Markus, Basti, Matze, Marius, Steffen und Scholle
Als erste Sportart im Jahr 2016 wurde nach einer längeren sportlichen Pause des OSV die Sportart Speedminton ausgetragen.
Speedminton vereint Elemente aus Tennis, Squash und Badminton und ist quasi der Ferrari des Racketsports. Beim Speedminton gibt es kein Netz, sondern 2 quadratische Felder, welche in einem Abstand von 12,8 m angeordnet sind. Das Sportgerät besteht aus 2 Schlägern, welche den Squashschlägern ähneln und einem sogenannten Speeder. Dieser ist kleiner und etwas schwerer als ein Federball, so dass hier höhere Spielgeschwindigkeiten und eine bessere Windstabilität erreicht werden. Sobald der Speeder den Boden oder den Gegner berührt wird gepunktet. Die Spielentscheidung fällt nach 16 Punkten und mindestens 2 Punkten Vorsprung.
Speedminton als Indoor- und Outdoorsport  kann fast überall gespielt werden und so wurde das Event klassisch auf der Amalienwiese ausgetragen. Bei durchwachsenen Wetterverhältnissen sind immerhin noch 6 OSVler zum Wettkampf angetretten.
Bastian konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen, hat jedoch mit seinen 2 Ladys organisatorisch und motivierend tatkräftig mitgewirkt. Die übrigen 5 Athleten versuchten sich derweil mit dem neuen und noch etwas ungewohnten Spielgerät anzufreunden.
Nach einigen Ballwechseln ging es endlich los. Gespielt wurde im Einzelmodus mit Hin- und Rückrunde.
Markus und Steffen fanden gut ins Spiel und bauten ihr Punktekonto von Spiel zu Spiel kontinuierlich aus. Unser Tennisgott Scholle, als heißer Favorit gehandelt, ließ jedoch bereits in der Hinrunde wertvolle Punkte liegen. Den Kampf der kleinen Giganten trugen Matze und Marius unter sich aus und fuhren mit jeweils nur einem Punkt ihr eigenes Rennen.
Überschattet wurde das Turnier durch eine Verletzung von Matze am Sprunggelenk. Da sein junger und widerstandsfähiger Körper jedoch zu Beginn noch keine äußeren Anzeichen einer lebensbedrohlichen Verletzung zeigte, biss er die Zähne zusammen und spielte unter Schmerzen das Turnier zu Ende. Die Quittung folgte am Abend als ein regenbogenfarbener Klumpfuß.
Die Leistungsstärke von Markus blieb im gesamten Turnier auf einem konstant hohen Niveau und brachte ihm am Ende mit 7 von 8 Punkten den verdienten Sieg. Steffen patzte im vorletzten Spiel und landete dadurch mit 6 Punkten auf dem zweiten Platz. Mit insgesamt 5 Punkten schaffte es Scholle noch aufs Treppchen. Den Kampf der kleinen Giganten gewann am Ende Matze mit einer besseren Punktebilanz. Der Organisator Marius belegte den letzten Platz.
In einer diesmal kleinen Runde fand der Abschluss des Events mit einem leckeren Gerstensmoothie statt.
Der OSV-Nachwuchs mit Papa

"Moin Moin Steffen"


Marius, Matze und Basti

Marius mit einer Rückhand wie aus dem Lehrbuch

Matze mit der Power-Vorhand

12,80 m Abstand zwischen den Feldern...

... können ganz schön groß sein !!!

And the Winner is... Markus !!!

Donnerstag, 24. Dezember 2015

FIFA Wahl schon im Dezember

Traditionell fand am 23.Dezember unsere Jahreshauptversammlung statt. Dieses Jahr haben wir dafür den Griechen in der Dinslakener Altstadt gewählt.
Die Wahl hatte fast schon FIFA Qualität. Alle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Das heißt:
Präsident bleibt weiterhin Matze und wird durch Steffen unterstützt. Marius haut die Kohle raus. Scholle surft durchs Netz. Basti notiert sich alles. Markus kümmert sich um unsere Shirts.
Das wichtigste: Dirk, Christoph und Markus dürfen schon jetzt die OSV-Tour 2017 planen.
Kommt gut ins neue Jahr! Euer OSV!!!

Montag, 30. November 2015

Jubiläumstour - 10 Jahre OSV




Heineken-Museum im Herzen von Amsterdam
Vom 26.-29. November 2015 ging es für den OSV auf Tour. Nach Koblenz, Willingen, Berlin und Bremen ging es nun zum ersten mal in ein Nachbarland. Unser Partykomitee Christoph, Dirk und Markus hatten sich als Ziel Amsterdam ausgesucht. Per Bahn ging es in die Hauptstadt der Nicht-EM-Teilnehmer und prompt wurde Danny Blind als Super-Trainer besungen. Neben dem Besuch des Rijks- und Heineken-Museums, wurde die Stadt mit einer Grachtenfahrt erkundschaftet.
Kurz gesagt: We hebben overleefd Amsterdam!
"Ohne Worte"
Kultur im Rijks-Museum

Montag, 19. Oktober 2015

Indiaca

Der 24.05.2015 stand ganz im Zeichen des Aufstiegs. Die 2. Fußball-Bundesliga spielte um den Aufstieg in Liga 1 und der MSV Duisburg feierte den vor einer Woche geschafften Aufstieg in Liga 2 auf dem Duisburger Rathaus-Balkon. Ganz klar, dass sich unser Dirk diese Gelegenheit nicht entgehen ließ. Mit seinen Bell-Einlagen sorgte er bei den Daheimgebliebenen für Feierlaune.

 Aber an diesem Tag sollten sich die acht OSV Athleten ebenfalls noch sportlich betätigen. Denn es stand das zweite Event des Jahres an. Der Ausrichter Mathias hatte als Sportart die südamerikanische Sportart „Indiaca“ ausgerufen. Indiaca als Sportart ist dem Volleyball sehr ähnlich und es finden sogar Weltmeisterschaften statt. Auf der Amalienwiese wurde im Vorfeld ein maßstabgetreues Indiaca-Feld aufgebaut und aufgesprüht, so dass pünktlich um 15:00 Uhr mit der Regelkunde begonnen wurde. Nachdem unser Dirk sein Ankommen vom Duisburger Rathaus mit einem lauten Bellen ankündigte, konnten um 15:30 Uhr die Spiele beginnen. Wir spielten jeweils drei gegen drei (mit einem Auswechselspieler) bis eine Mannschaft 11 Punkte erreichte, dann wurden die Mannschaften neu gemischt. Wie es auch nicht anders zu erwarten war, fanden sich alle OSV-Athleten schnell mit dem Spielgerät zurecht und so entwickelten sich teilweise spektakuläre Ballwechsel und der Großteil der sechszehn Begegnungen wurden nur mit 2-3 Punkten Unterschied entschieden. Ein weiteres Indiz, dass der OSV über eine enorme sportliche Attraktivität verfügt, waren die bis zu zehn Zuschauer in der OSV-Arena. Ein großer Dank für eure Unterstützung.
Die sportliche Entscheidung über Sieg und Niederlage fiel erst in der letzten Partie. Der verdiente Sieger Steffen glänzte nicht nur durch seine donnernde Schmetterhand, sondern vor allem als bestgekleideter OSV-Athlet mit Sonnenbrille (11 Siege). Einen Sieg dahinter, erreichte Markus den zweiten Platz.

Die Platzierungen im Mittelfeld wurden nur durch die Tordifferenz entschieden, da alle drei Athleten jeweils neun Siege auf der Habenseite hatten. Hier hatte unser Balkon-Stürmer Dirk das beste Ende mit Rang 3 für sich; vor Marius (Platz 4) und Christian (Platz 5). Mit 7 Siegen erreichte Matze als 6. Platzierter vor Christoph (5 Siege) und Bastian (4 Siege) das Ziel. Der Abschluss des Events wurde mit einem fast kühlem Bier gefeiert und man hörte von dem ein oder anderem, dass der Muskelkater und eine rote Gesichtsfarbe am Montag noch an das Event erinnerte.

Sonntag, 29. März 2015

Tischfussball für die Gemeinschaft

Am Sonntag 29.03.2015 fand das erste Event im Jahr 2015 statt. Der Organisator Scholle wechselte erst kurz vor dem Eventtag die Sportart. Auf Grund von Schneemangel war schon früh klar, das das geplante Rodeln nicht stattfinden wird. Stattdessen stand eigentlich Beachvolleyball in der Halle auf dem Programm. Da zu dem Zeitpunkt allerdings drei OSV´ler nicht 100%ig gesund waren, wurde kurzerhand auf Tischfussball umgeschwenkt.

Basti und Markus gegen Marius und Steffen

Gespielt wurde im Doppelmodus "Zwei gegen Zwei". Jeder hatte 7 Spiele, sodass jeder einmal mit jedem gemeinsam am Kicker stand. Nach 14 Partien, jeweils 1 Satz bis 6 Punkte, und ca 3 1/2 Stunden Spielzeit, hatten wir ein Endergebnis.
Ungeschlagen und mit spielerischer Ticki-Tacki-Kurzpassspiel, wie sonst nur der FC Bayern, gewann Scholle dank Heimvorteils das Turnier. Platz 2 sicherte sich im letzten Spiel im direkten Duell mit dem späteren dritten Basti (4 Siege), der Marius (5 Siege). Auf den weiten Plätzen die Jogginghosen-Fraktion mit Steffen (3 Siege), Dirk (3 Siege) und Christoph (2 Siege). Auf den Relegationsplätzen landeten Markus und Matze (jeweils 2 Siege), die sich bereits jetzt schon wieder auf eine "richtige" Sportart freuen.

Sonntag, 17. August 2014

Inline-Hockey

Am 17.08.2014, einem wettertechnisch durchwachsenen Sonntagmorgen traf sich der OSV, um den dritten Wettkampf in diesem Jahr auszutragen. Die Sportart hieß diesmal Inlinehockey, welche als Streethockeyvariante auf einer asphaltierten Gewerbefläche ausgetragen wurde.
Nach der Markierung des Spielfeldes und dem Aufbau der Tore wurden die Teamkonstellationen ausgelost. Leider konnten Steffen und Mathias am Inlinehockeyturnier nicht teilnehmen, so dass die Teams aus 2 Feldspielern und dem Torhüter bestanden. Aus Sicherheitsgründen wurde im Vorfeld entschieden, dass Dirk und Markus ohne Skates spielen dürfen und als feste Torhüter und einer Torzone am Spiel teilnahmen. Da insgesamt nur 4 Feldspieler rotieren mussten, konnte zum ersten Mal tatsächlich jeder gegen jeden spielen und damit ein faires Turnier durchgeführt werden.

Der Spielverlauf zeigte sich ebenfalls durchgehend fair, auch wenn jeder Ball hat umkämpft werden musste. So blieb natürlich der eine oder andere Sturz auch nicht aus. Schwerwiegende Verletzungen blieben trotz zeitweise rutschiger Spielfläche aufgrund von Regenschauern zum Glück aus.
Starke erste Hälfte von Christoph
Von wegen am Boden - Der König auf Rollen heißt Basti

Christoph zeigte in der ersten Turnierhälfte eine besonders Starke Leistung und blieb in allen drei Begegnungen ungeschlagen, zeigte jedoch in der zweiten Hälfte Nerven, so dass es insgesamt am Ende nur für den vierten Platz reichte. Den Kampf um die Krone lieferten sich die Leader Basti und Scholle. Mit nur einer Niederlage von insgesamt sechs Spielen konnte Basti jedoch das Turnier für sich entscheiden. Scholle musste sich trotz konstant starker Leistung und einem unhaltbaren Traumtor mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Die Partien blieben aufgrund der überragenden Leistung der beiden Keeper Markus und Dirk ziemlich ausgeglichen und sind somit bis auf das vierte Spiel auch recht knapp ausgegangen.
Die Katze im Tor "Dirk"

Die größte Aufmerksamkeit im Spiel galt jedoch Torhüter Dirk, der gefüllt 99% aller Angriffe aufs Tor abwehren konnte oder nach eigener Aussage zumindest noch „dran war“. Einen rabenschwarzen Tag hingegen erwischte Schlusslicht Marius, der leider nur einen Sieg verbuchen konnte. Aufgrund der Punktgleichheit des Mittelfeldes haben es am Ende die geschossenen Tore entschieden. So teilten sich Dirk und Scholle den zweiten sowie Christoph und Markus des vierten Platz.
Danke an den Organisator für ein tolles Event

Kompliment an alle Teilnehmer für ihren Einsatz und einen fairen Wettkampf!
Marius, Scholle, Dirk, Christoph, Markus und Basti





Sonntag, 22. Juni 2014

Fussballgolf

Am 22.6.2014 schlug es den OSV ins wunderschöne Braunkohlerevier nach Elsdorf. Das zweite Event des Jahres verband die proletarischen Wurzeln unserer Herkunft mit der elitären Entwicklung der OSV-Truppe - Fußballgolf.

Das Turnier fand auf einem Parcours mit 18 Spielfeldern/ Löcher im Freizeitcamp "Terra Nova" in Berrendorf statt. Der wörtlichen Übersetzung des Parks "Terra Nova" konnten wir uns nach dem Event persönlich, im kulturellen Teil der Veranstaltung überzeugen.

Auf der Hinfahrt gab es einige Komplikationen, es blitzte sogar zwei Mal, leider fehlte der Donner. Der wird sicherlich noch folgen.

Lirum, Larum. Schlussendlich um 10:30 Uhr folgte die professionelle Einweisung. Wir erhielten Bälle. Dass die leichten Bälle, eher für Jugendliche und Frauen gedacht, haben wir erst später erfahren. Die Optik war für uns einfach zu wichtig. Uns wurde die Möglichkeit eingeräumt in zwei Gruppen zu spielen, damit sich das Event beschleunigt und man wiederum etwas früher im Kreis seiner Lieben sein kann. Die große Freundschaft untereinander, besser gesagt, die ganz große Skepsis anderen gegenüber, machte die Splittung der Truppe unmöglich.

Gerade bei Loch 1 trennte sich schon die Spreu vom Weizen. Es sollte eine Torwand mit großem Loch überwunden um anschließend auf einer kurzen Strecke einzulochen. Basti und Markus waren die Spreu, und Scholle der Weizen. Es trennte nach Loch 1 die Gruppe schon 4 (in Worten vier) Schüsse.

Nach den ersten 6 Bahnen gab es im Feld drei Gruppen. Unangefochten und auch vollkommen unerwartet der Basti mit 25 Punkten als Führer. Da gerade die ersten Bahnen sehr krumm waren, kamen seine motorischen Fähigkeiten voll zur Geltung.
Die Verfolgertruppe bestand aus Markus,Rehlein, Scholle und Diak. Scholle hatte also schon etwas aufgeholt. Hinten dran, und zwar sehr deutlich, waren Marius und Steffen.

Im Mittelabschnitt (7-12) erwies sich Rehlein als Konstante mit 31 Punkten und damit als Bester. Da Basti sich verschlechterte, aber immer noch führte, deutete sich ein Zweikampf an. Das Mittelfeld bestand aus Markus, Scholle und Diak, die alle nah beieinander war.

Das San Marino und Gibraltar (oder auch gerne England) waren weiterhin Steffen und Marius.

Auf Bahn 13 folgten dann die ersten Hole-in-One. Rehlein, Basti und Marius gelang dieses Spektakel. Da hier aber maximal drei Schüsse notwendig waren, konnte man sich hier nicht absetzen. Da war Bahn 14 interessanter, die Besten Diak, Marius und Steffen brauchten 4 Schüsse, die anderen 6-7, und Basti 10. Da lagen die Nerven blank. Und auf einmal kam Marius wieder ran. Die Laune und die Spannung stiegen an, bis Bahn 15. Da schaffte es Marius es nicht den Ball ins Loch zu bugsieren, was Ihm 16 Punkte brachte. So kam Steffen beim Kampf um die goldene Ananas wieder ran, der hier 12 Punkte gut machte.

Das Siegertreppchen mit Christoph und Basti ganz oben
An der Spitze gab es einen heftigen Zweikampf, es führte Rehlein bis zur letzten Bahn mit 2 Schüssen Vorsprung auf Basti. Die 2 Schüsse konnte Basti aber egalisieren, so dass am Ende beide mit 88 Schüssen Erster wurden.

Überragend im Schlussdrittel war Diak mit 22 Schüssen (vor Steffen mit 25 Schüssen!), der damit Dritter wurde (94 Schüsse).

Es folgten Scholle mit 98 Schüssen und Markus mit 99 Schüssen. Als Steffen auch noch indirekt Scholles Ball wegschoss gab es noch Aufregung. Für Scholle war es jedoch nicht mehr entscheidend, Steffen konnte sich aber so noch als Sechster mit 107 Schüssen ins Ziel retten. Es folgte Marius (Number Sixteen) mit 109 Schüssen.

Alles in allem ein gelungenes Event

Diak

Sonntag, 13. April 2014

Squash

Am 13. April 2014 war es soweit, der OSV fand sich zum ersten Event im Jahre 2014 ein. Aus organisatorischen Gründen fand das Event zum einen Anfang des zweiten Quartals statt, zum anderen musste die Sportart kurzfristig geändert werden. So ergab es sich, dass der sich der OSV im Squash anstelle von Korfball messen konnte.
Scholle, Markus, Christoph, Basti, Matze, Dirk, Steffen und Marius
Trotz einiger Widrigkeiten im Vorfeld – und einer verletzungsbedingten Absage am Wettkampftag – wurde das Event mit dem nötigen Einsatzwillen und Ehrgeiz angenommen.

Da Steffen kurzfristig passen musste wurde der Modus „Jeder gegen Jeden“ etwas angepasst, so dass jeder Spieler letztlich 6 Partien mit jeweils zwei Sätzen zu absolvieren hatte. Im Vergleich zu vorigen Events wurde zudem die Zählweise bzw. Punktewertung eingepasst womit für besonders deutliche Siege je Satz Zusatzpunkte für die Gesamtwertung zu erringen waren. Nach einer kurzen Einführung in das Regelwerk – welche sich wie immer als schwierig erwies – und der traditionellen Auslosung konnte es aber schließlich losgehen...
Regelkunde - Stefan Raab ist dagegen ein Witz
So gab sich in der ersten Partie des Tages auch direkt der Favorit Christian die Ehre und untermauerte seine Favoritenstellung umgehend mit einem deutlichen Sieg. Ein richtungsweisendes Spiel, da er diesem Erfolg noch weitere 5 ungefährdete Siege und völlig zurecht den Tagessieg folgen ließ.

Nachdem die Verhältnisse mit Blick auf den Tagessieg früh geklärt waren, zeichnete sich beim Kampf um die Platzierungen ein enger, weil sehr engagierter, Wettbewerb ab. So lagen Bastian und Markus bin zum letzten Spiel des Tages gleichauf. Im direkten Vergleich hatte dabei Bastian das bessere Ende für sich und sicherte sich schlussendlich Platz 2. Aber auch Christoph, Marius, Dirk und Mathias lieferten sich enge Begegnungen mit dem mehr oder weniger glücklichen Ausgang für den Ein oder Anderen.

Insgesamt bekamen alle Anwesenden umkämpfte und teilweise spektakuläre Ballwechsel zu sehen was selbstverständlich den Unterhaltungswert auf den Rängen steigerte. Der Ehrgeiz Aller was bis zum Ende ungebrochen und so gingen einige auch teilweise über die eigene Schmerzgrenze hinaus. Von den Strapazen eines intensiven Spieles geprägt ließ es sich der OSV in guter alter Tradition im Anschluss bei einer global operierenden Frikadellenbraterei schmecken. Dabei wurde die Akkus für den Rest des Tages zumindest teilweise wieder aufgeladen und noch einige Eindrücke des Spiels analysiert.

Ein gelungener Start in das Jahr 2014 ... so kann es weitergehen.



Sonntag, 23. März 2014

Noch nicht mal eine Schulstunde...

...brauchte Basti für den 9.Sparkassen City-Lauf in Dinslaken. Am 23.März 2014 startete für den OSV Dinslaken unser vorzeige Ausdauersportler Basti beim 10km Lauf durch die Dinslakener Altstadt. In persönlicher Bestzeit erreichte Basti in 43:23 Min das Ziel vorm Rathaus.
Beim 5km Lauf startete unser Präsident Steffen und erreichte das Ziel in 27:40 Min.
Matze musste verletzungsbedingt absagen.

Sonntag, 23. Februar 2014

Deutscher Vizemeister 2014 ...

... ist mal wieder der BVB als auch zum ersten Mal unser Scholle.
Am 20.-22.Februar fanden im Hochschwarzwald die Deutschen Ski- und Tennismeisterschaften 2014 statt.
Der Kombinationswettbewerb wird vom Badischen Tennis-Verband und Württembergischen Tennis-Bund e.V. ausgerichtet und in den Tennishallen in Neustadt und Höchenschwand, sowie auf der FIS-Strecke am "Todtnauberg" ausgetragen.
Nach dem zweiten Platz (2 Pkt.) in der offenen Klasse beim Tennisturnier, belegt Scholle den vierten Rang (4 Pkt.) beim Skirennen und kam somit auf insgesamt 6 Punkten. Der Tennisfinalgegner holte ebenfalls 6 Punkte. Da aber das Tennisturnier eine höhere Wertung als das Skirennen hat, wurde er als Deutscher Meister geehrt.
Ingo von BW Neuss, Perschi von BW Dinslaken und Scholle vom OSV Dinslaken

Mittwoch, 1. Januar 2014

Rückblick Zweitausenddreizehn

Im vergangenen Jahr gab es bei vier Events vier verschiedene Sieger. Es war ein sehr ausgeglichenes Sportjahr. Jeder stand mindestens einmal auf dem Podest, aber höchstens zweimal. Sportler der Jahres 2013 ist Basti geworden, der bei den vier Events 22 Punkte sammelte. Herzlichen Glückwunsch!!!

Bei der Jahreshauptversammlung am 23.Dezember 2013 gab es einige Überraschungen bei den Neuwahlen.
Neuer Präsident ist Steffen und Vizepräsident Christoph, das neue Partykomitee bilden Matze und Markus, Medienbeauftragter ist nach kurzer Pause wieder Scholle, Basti bleibt Schriftführer, ebenso im Amt bestätigt wurden Dirk (Zeugwart) und Marius (Kassenwart).

Der OSV bedankt sich beim alten Präsidium Markus und Matze für ihre hervorragende Arbeit im vergangenen Jahr und der wahnsinns Statistik rund um alle Events. Ihr habt große Fußstapfen hinterlassen.
Dem neuen Präsidium wünschen wir viel Erfolg für das kommende Jahr!!!

Sonntag, 22. Dezember 2013

Pétanque ohne Baguette und Wein!

Als letztes Event des Jahres traten die Recken des OSV Dinslaken im Kräftemessen in der Sportart Pétanque (auch bekannt als „Boule“) an. Bei der Präzisionssportart waren weder Kondition noch Kraft gefragt, sondern die Geschicklichkeit im Umgang mit den Kugeln sowie dem Lesen der Beschaffenheit des Bodens. Hier siegt, wer den Boden am besten geodätisch einschätzt. Kleine und große Unebenheiten, Hindernisse durch andere Kugeln, nur wer dem wechselhaften Druck gewachsen ist, kann sich durchsetzen. Eine weitere Voraussetzung für die eigene Spieltaktik ist die Kenntnis des Gegners, seiner Fähigkeiten und Spielgewohnheiten.
Gestartet wurde in zwei Gruppen à 4 Spielern mit Hin- und Rückrunde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (beide Beine müssen nach offizieller Regel Bodenkontakt haben, bis die geworfene Kugel den Boden berührt) konnte sich der Spielrhythmus schnell einstellen. Spektakuläre Würfe verhinderten den bereits sicher geglaubten Sieg, in dem die näher postierten Kugeln weggestoßen wurden. Im Anschluss an die Gruppenphase folgten die K.O.-Spiele, in denen letztendlich Christoph als verdienter Sieger gegen seinen Bruder Steffen das Finale gewann. Dritter wurde Marius, der in seiner Gruppe als Sieger dominiert hat.

Sonntag, 3. November 2013

Ischa Freimaak

Vom 01.-03.November 2013 fuhr der OSV in die Freie Handelsstadt Bremen. Am Tage schaute man sich die Stadt Bremen an und am Abend ging es auf den Bremer Freimarkt. Die nächste Tour findet turnusmäßig in zwei Jahren statt. Dies wir dann die Jubiläumstour sein: "10 Jahre OSV Dinslaken 05"

Sonntag, 22. September 2013

Lichterlauf 2013

Am 21.09.2013 war es wieder soweit. Der einmal im Jahr stattfindende Duisburger Lichterlauf um die Regattabahn. Die rein durch private Spenden in Stand gehaltene Laufstrecke erfreut sich aufgrund der durchgängigen Beleuchtung vor allem im Winter sehr großer Beliebtheit.
Aufgrund mangelndem Trainings und dadurch bedingter enormer Fitnesseinbußen war geplant, dass Mathias sich für den 5km-Lauf anmelden wollte. Doch durch seine Unaufmerksamkeit bei der Anmeldung wurden es dann doch die 10km.
Pünktlich um 20:45 Uhr fiel der Startschuss und die Läufer wurden auf die Reise geschickt. Bei guten äußeren Bedingungen wurde die Regattabahn zweimal umkurvt und nach 54:45min erreichte Mathias das Ziel.
Für den OSV am Start: Matze

Sonntag, 8. September 2013

Giro de OSV

Christoph, Matze, Scholle, Marius, Basti, Steffen und Markus


Am 08.09.2013 war der Tag des Fahrrades. Die dritte Sportart in 2013 war der Giro de OSV, ein Radrennen auf einem anspruchsvollen 22,5 km langen Rundkurs durch Hünxe und Dinslaken. Bei leichten Nieselregen und ca. 15 Grad Außentemperatur startete man am Strandbad Tenderingssee in einem 7 Personenstarterfeld. Im Abstand von 30 Sekunden wurden alle Fahrer durch den „Rennleiter“ Michael auf die Strecke geschickt. Und gleich zu Beginn gab es nur ein Gas-Vollgas! Nach ca. 3 km fanden schon die ersten Überholmanöver statt. Der blutgedopte und hochgezüchtete Basti setze sich an die Spitze des Rennens, obwohl er mit der Startnummer 4 ins Rennen gestartet ist. Auch Marius trampelte krätig in die Pedale und fand schnell Anschluß ans Vorderfeld. Im hinteren Teilnehmerfeld wurden keine Plätze getauscht, jedoch hielt man sich auf Abstand, getreu nach dem Motto:“ hier fährt jeder sein eigenes Rennen“. Nach 45:50 erreichte Basti als Erster das Ziel und war somit der stärkste Teilnehmer und verdienter Sieger mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 29,5 km/h. Zweiter wurde der Maure mit einem knappen Abstand von 11 Sekunden vor Scholle auf Platz 3. Steffen wurde Vierter mit noch einer Zeit unter 50 Minuten. Auf Platz 5 und mit nur einer Sekunde Vorsprung kassierte Markus den Christoph und verwies diesen auf Platz 6. Eine schönen Sonntagsausflug machte sich der Matze, der am längsten was von der Strecke hatte ;-) Er war als erster gestartet und war auch der Einzige, der das gesamte Teilnehmerfeld zu Gesicht bekam.
Am Ende waren Alle mit leichten Schmerzen in den Beinen und im Po am Strandbad wieder heil und gesund angekommen. Beim Bierchen danach fanden auch alle Ihr Lächeln wieder.
Viva la OSV….