Championsleague:
Auf Grund des Großereignisses „Triple Halbfinale“ haben wir uns zum Stammtisch in der Casa del Christoph eingefunden um unsere großartigsten Bayern aller Zeiten ins Finale zu begleiten. Nie war der leicht abgewandelte Grundsatz: „Nach Mailand über Madrid – Hauptsache Italien“ passender.
Die völlig zu Unrecht im Halbfinale stehenden Madrilenen, die nur dank des großen Glückloses im Viertelfinale gegen Aufbaugegner FC Barcelona antreten mussten und so den Sprung ins Halbfinale geschafft haben, spielten von Beginn an nur auf Zeit. Bereits nach 60 Spielsekunden wäre eine gelbe Karte für den Torhüter wegen Zeitspiels (7 Minuten bis zum Abstoss!!!) mehr als berechtigt gewesen. Die dominanten Bayern, die nicht nur Meister von Gelsenkirchen, Bremen und Hamburg sind, spielten ihr großartigstes Halbfinale unter Pep. Der verdiente Führungstreffer von Alfonso (;-)) sowie der berechtigte Foulelfmeter waren die logische Konsequenz. Das Thomas Müller allerdings seinem großen Vorbild folgend, den Elfmeter verschoss, war nicht einkalkuliert. Umstritten ist allerdings, ob dieses Vorbild Klaas-Jan-Hunterlaar oder der Gelsenkirchener Zeugwart ist.
Nach geschätzten 7 Handspielen der Madrilenen im eigenen Strafraum wurde dennoch zur Verwunderung aller kein Handelfmeter gepfiffen. Das Spiel der Spanier erinnerte phasenweise an das denkwürdige Volleyball-Turnier des OSV.
Die Emotionen kochten nochmals hoch, als unser aller Lieblingsspieler und für sein Fairplay-bekannte Arturo Vidal einen Madrilenen einer Schwalbe bezichtigte. Hier blieb die gelbe Karte für den Spanier aus, so dass spätestens zu diesem Zeitpunkt der Letzte der Anwesenden die große Ungerechtigkeit, die den FC Bayern peinigte, begriff.
Der frühe Ausgleichstreffer in der zweiten Hälfte durch den kleinen Franzosen Griezman hätte auf Grund einer ganz klaren Abseitsstellung nicht gegeben werden dürfen. Naja, ein Schuss – ein Tor – die Madrilenen.
Die erneute und hochverdiente 2:1 Führung durch Robert Lewandowski, dem besten Stürmer der Welt, folgte einer Angriffswelle der Bayern, die in dieser Dimension wahrscheinlich in die Geschichtsbücher des Fußballs eingehen wird. Zum großen Erschrecken konnte sich die bessere Mannschaft letztendlich nicht durchsetzen. Damit dürften Peps Tage gezählt sein.
Zu hoffen ist, dass die Bayern keinen Knacks für die noch ausstehenden Spiele gegen Ingolstadt, Hannover und Dortmund bekommen haben. An dieser Stelle wäre zu überlegen, ob wir die kommenden drei Bayern-Spiele nicht auch bei Christoph schauen sollten!
Einziger Wermutstropfen war, dass Athletico-Coach Simeone alias Salvator – vom Teufel besessen und von allen bösen Geistern getrieben nicht auf Großinquisitor Sammer getroffen ist.
Einzig und allein Mutti Hoeneß dürfte gut geschlafen haben, denn diese muss sich nun keine Gedanken machen, wie ihr Uli die 10,5 Mio € für den Finaleinzug in gut durchdachte steuerfreie Geschäfte investiert hätte.
Hummels, Lewandoski und Co hoffen nun dieses Trauma möglichst schnell zu vergessen und im kommenden Jahr im Halbfinale gegen eine englische Mannschaft zu spielen (Fuchs und Huth lassen grüßen).
Generell empfiehlt sich die strategische Ausrichtung auf dem europäischen Markt zu überdenken. Ggf. könnten internationale Konkurrenten aufgekauft werden. Wie interne Quellen bereits spekulieren, denkt Herr Rummenigge über einen Verkauf seiner zollfreien Luxusuhren nach, damit das erforderliche Kapital generiert werden kann.
Kopf hoch FC Bayern, der SV Meppen wäre beispielsweise überglücklich, wenn er aus der Champions-League ausgeschieden wäre!
Manchmal macht es doch Spaß, der Schriftführer zu sein.
Dienstag, 3. Mai 2016
Sonntag, 17. April 2016
Speedminton
| Markus, Basti, Matze, Marius, Steffen und Scholle |
Speedminton vereint Elemente aus Tennis, Squash und Badminton und ist quasi der Ferrari des Racketsports. Beim Speedminton gibt es kein Netz, sondern 2 quadratische Felder, welche in einem Abstand von 12,8 m angeordnet sind. Das Sportgerät besteht aus 2 Schlägern, welche den Squashschlägern ähneln und einem sogenannten Speeder. Dieser ist kleiner und etwas schwerer als ein Federball, so dass hier höhere Spielgeschwindigkeiten und eine bessere Windstabilität erreicht werden. Sobald der Speeder den Boden oder den Gegner berührt wird gepunktet. Die Spielentscheidung fällt nach 16 Punkten und mindestens 2 Punkten Vorsprung.
Speedminton als Indoor- und Outdoorsport kann fast überall gespielt werden und so wurde das Event klassisch auf der Amalienwiese ausgetragen. Bei durchwachsenen Wetterverhältnissen sind immerhin noch 6 OSVler zum Wettkampf angetretten.
Bastian konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen, hat jedoch mit seinen 2 Ladys organisatorisch und motivierend tatkräftig mitgewirkt. Die übrigen 5 Athleten versuchten sich derweil mit dem neuen und noch etwas ungewohnten Spielgerät anzufreunden.
Nach einigen Ballwechseln ging es endlich los. Gespielt wurde im Einzelmodus mit Hin- und Rückrunde.
Markus und Steffen fanden gut ins Spiel und bauten ihr Punktekonto von Spiel zu Spiel kontinuierlich aus. Unser Tennisgott Scholle, als heißer Favorit gehandelt, ließ jedoch bereits in der Hinrunde wertvolle Punkte liegen. Den Kampf der kleinen Giganten trugen Matze und Marius unter sich aus und fuhren mit jeweils nur einem Punkt ihr eigenes Rennen.
Überschattet wurde das Turnier durch eine Verletzung von Matze am Sprunggelenk. Da sein junger und widerstandsfähiger Körper jedoch zu Beginn noch keine äußeren Anzeichen einer lebensbedrohlichen Verletzung zeigte, biss er die Zähne zusammen und spielte unter Schmerzen das Turnier zu Ende. Die Quittung folgte am Abend als ein regenbogenfarbener Klumpfuß.
Die Leistungsstärke von Markus blieb im gesamten Turnier auf einem konstant hohen Niveau und brachte ihm am Ende mit 7 von 8 Punkten den verdienten Sieg. Steffen patzte im vorletzten Spiel und landete dadurch mit 6 Punkten auf dem zweiten Platz. Mit insgesamt 5 Punkten schaffte es Scholle noch aufs Treppchen. Den Kampf der kleinen Giganten gewann am Ende Matze mit einer besseren Punktebilanz. Der Organisator Marius belegte den letzten Platz.
In einer diesmal kleinen Runde fand der Abschluss des Events mit einem leckeren Gerstensmoothie statt.
| Der OSV-Nachwuchs mit Papa |
| "Moin Moin Steffen" |
| Marius, Matze und Basti |
| Marius mit einer Rückhand wie aus dem Lehrbuch |
| Matze mit der Power-Vorhand |
| 12,80 m Abstand zwischen den Feldern... |
| ... können ganz schön groß sein !!! |
| And the Winner is... Markus !!! |
Donnerstag, 24. Dezember 2015
FIFA Wahl schon im Dezember
Traditionell fand am 23.Dezember unsere Jahreshauptversammlung statt. Dieses Jahr haben wir dafür den Griechen in der Dinslakener Altstadt gewählt.
Die Wahl hatte fast schon FIFA Qualität. Alle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Das heißt:
Präsident bleibt weiterhin Matze und wird durch Steffen unterstützt. Marius haut die Kohle raus. Scholle surft durchs Netz. Basti notiert sich alles. Markus kümmert sich um unsere Shirts.
Das wichtigste: Dirk, Christoph und Markus dürfen schon jetzt die OSV-Tour 2017 planen.
Kommt gut ins neue Jahr! Euer OSV!!!
Die Wahl hatte fast schon FIFA Qualität. Alle wurden in ihren Ämtern bestätigt. Das heißt:
Präsident bleibt weiterhin Matze und wird durch Steffen unterstützt. Marius haut die Kohle raus. Scholle surft durchs Netz. Basti notiert sich alles. Markus kümmert sich um unsere Shirts.
Das wichtigste: Dirk, Christoph und Markus dürfen schon jetzt die OSV-Tour 2017 planen.
Kommt gut ins neue Jahr! Euer OSV!!!
Montag, 30. November 2015
Jubiläumstour - 10 Jahre OSV
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| Heineken-Museum im Herzen von Amsterdam |
Kurz gesagt: We hebben overleefd Amsterdam!
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| "Ohne Worte" |
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| Kultur im Rijks-Museum |
Montag, 19. Oktober 2015
Indiaca
Der 24.05.2015 stand ganz im Zeichen des Aufstiegs. Die 2. Fußball-Bundesliga spielte um den Aufstieg in Liga 1 und der MSV Duisburg feierte den vor einer Woche geschafften Aufstieg in Liga 2 auf dem Duisburger Rathaus-Balkon. Ganz klar, dass sich unser Dirk diese Gelegenheit nicht entgehen ließ. Mit seinen Bell-Einlagen sorgte er bei den Daheimgebliebenen für Feierlaune.
Aber an diesem Tag sollten sich die acht OSV Athleten ebenfalls noch sportlich betätigen. Denn es stand das zweite Event des Jahres an. Der Ausrichter Mathias hatte als Sportart die südamerikanische Sportart „Indiaca“ ausgerufen. Indiaca als Sportart ist dem Volleyball sehr ähnlich und es finden sogar Weltmeisterschaften statt. Auf der Amalienwiese wurde im Vorfeld ein maßstabgetreues Indiaca-Feld aufgebaut und aufgesprüht, so dass pünktlich um 15:00 Uhr mit der Regelkunde begonnen wurde. Nachdem unser Dirk sein Ankommen vom Duisburger Rathaus mit einem lauten Bellen ankündigte, konnten um 15:30 Uhr die Spiele beginnen. Wir spielten jeweils drei gegen drei (mit einem Auswechselspieler) bis eine Mannschaft 11 Punkte erreichte, dann wurden die Mannschaften neu gemischt. Wie es auch nicht anders zu erwarten war, fanden sich alle OSV-Athleten schnell mit dem Spielgerät zurecht und so entwickelten sich teilweise spektakuläre Ballwechsel und der Großteil der sechszehn Begegnungen wurden nur mit 2-3 Punkten Unterschied entschieden. Ein weiteres Indiz, dass der OSV über eine enorme sportliche Attraktivität verfügt, waren die bis zu zehn Zuschauer in der OSV-Arena. Ein großer Dank für eure Unterstützung.
Die sportliche Entscheidung über Sieg und Niederlage fiel erst in der letzten Partie. Der verdiente Sieger Steffen glänzte nicht nur durch seine donnernde Schmetterhand, sondern vor allem als bestgekleideter OSV-Athlet mit Sonnenbrille (11 Siege). Einen Sieg dahinter, erreichte Markus den zweiten Platz.
Die Platzierungen im Mittelfeld wurden nur durch die Tordifferenz entschieden, da alle drei Athleten jeweils neun Siege auf der Habenseite hatten. Hier hatte unser Balkon-Stürmer Dirk das beste Ende mit Rang 3 für sich; vor Marius (Platz 4) und Christian (Platz 5). Mit 7 Siegen erreichte Matze als 6. Platzierter vor Christoph (5 Siege) und Bastian (4 Siege) das Ziel. Der Abschluss des Events wurde mit einem fast kühlem Bier gefeiert und man hörte von dem ein oder anderem, dass der Muskelkater und eine rote Gesichtsfarbe am Montag noch an das Event erinnerte.
Aber an diesem Tag sollten sich die acht OSV Athleten ebenfalls noch sportlich betätigen. Denn es stand das zweite Event des Jahres an. Der Ausrichter Mathias hatte als Sportart die südamerikanische Sportart „Indiaca“ ausgerufen. Indiaca als Sportart ist dem Volleyball sehr ähnlich und es finden sogar Weltmeisterschaften statt. Auf der Amalienwiese wurde im Vorfeld ein maßstabgetreues Indiaca-Feld aufgebaut und aufgesprüht, so dass pünktlich um 15:00 Uhr mit der Regelkunde begonnen wurde. Nachdem unser Dirk sein Ankommen vom Duisburger Rathaus mit einem lauten Bellen ankündigte, konnten um 15:30 Uhr die Spiele beginnen. Wir spielten jeweils drei gegen drei (mit einem Auswechselspieler) bis eine Mannschaft 11 Punkte erreichte, dann wurden die Mannschaften neu gemischt. Wie es auch nicht anders zu erwarten war, fanden sich alle OSV-Athleten schnell mit dem Spielgerät zurecht und so entwickelten sich teilweise spektakuläre Ballwechsel und der Großteil der sechszehn Begegnungen wurden nur mit 2-3 Punkten Unterschied entschieden. Ein weiteres Indiz, dass der OSV über eine enorme sportliche Attraktivität verfügt, waren die bis zu zehn Zuschauer in der OSV-Arena. Ein großer Dank für eure Unterstützung.
Die sportliche Entscheidung über Sieg und Niederlage fiel erst in der letzten Partie. Der verdiente Sieger Steffen glänzte nicht nur durch seine donnernde Schmetterhand, sondern vor allem als bestgekleideter OSV-Athlet mit Sonnenbrille (11 Siege). Einen Sieg dahinter, erreichte Markus den zweiten Platz.
Die Platzierungen im Mittelfeld wurden nur durch die Tordifferenz entschieden, da alle drei Athleten jeweils neun Siege auf der Habenseite hatten. Hier hatte unser Balkon-Stürmer Dirk das beste Ende mit Rang 3 für sich; vor Marius (Platz 4) und Christian (Platz 5). Mit 7 Siegen erreichte Matze als 6. Platzierter vor Christoph (5 Siege) und Bastian (4 Siege) das Ziel. Der Abschluss des Events wurde mit einem fast kühlem Bier gefeiert und man hörte von dem ein oder anderem, dass der Muskelkater und eine rote Gesichtsfarbe am Montag noch an das Event erinnerte.
Sonntag, 29. März 2015
Tischfussball für die Gemeinschaft
Am Sonntag 29.03.2015 fand das erste Event im Jahr 2015 statt. Der Organisator Scholle wechselte erst kurz vor dem Eventtag die Sportart. Auf Grund von Schneemangel war schon früh klar, das das geplante Rodeln nicht stattfinden wird. Stattdessen stand eigentlich Beachvolleyball in der Halle auf dem Programm. Da zu dem Zeitpunkt allerdings drei OSV´ler nicht 100%ig gesund waren, wurde kurzerhand auf Tischfussball umgeschwenkt.
Gespielt wurde im Doppelmodus "Zwei gegen Zwei". Jeder hatte 7 Spiele, sodass jeder einmal mit jedem gemeinsam am Kicker stand. Nach 14 Partien, jeweils 1 Satz bis 6 Punkte, und ca 3 1/2 Stunden Spielzeit, hatten wir ein Endergebnis.
Ungeschlagen und mit spielerischer Ticki-Tacki-Kurzpassspiel, wie sonst nur der FC Bayern, gewann Scholle dank Heimvorteils das Turnier. Platz 2 sicherte sich im letzten Spiel im direkten Duell mit dem späteren dritten Basti (4 Siege), der Marius (5 Siege). Auf den weiten Plätzen die Jogginghosen-Fraktion mit Steffen (3 Siege), Dirk (3 Siege) und Christoph (2 Siege). Auf den Relegationsplätzen landeten Markus und Matze (jeweils 2 Siege), die sich bereits jetzt schon wieder auf eine "richtige" Sportart freuen.
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| Basti und Markus gegen Marius und Steffen |
Gespielt wurde im Doppelmodus "Zwei gegen Zwei". Jeder hatte 7 Spiele, sodass jeder einmal mit jedem gemeinsam am Kicker stand. Nach 14 Partien, jeweils 1 Satz bis 6 Punkte, und ca 3 1/2 Stunden Spielzeit, hatten wir ein Endergebnis.
Ungeschlagen und mit spielerischer Ticki-Tacki-Kurzpassspiel, wie sonst nur der FC Bayern, gewann Scholle dank Heimvorteils das Turnier. Platz 2 sicherte sich im letzten Spiel im direkten Duell mit dem späteren dritten Basti (4 Siege), der Marius (5 Siege). Auf den weiten Plätzen die Jogginghosen-Fraktion mit Steffen (3 Siege), Dirk (3 Siege) und Christoph (2 Siege). Auf den Relegationsplätzen landeten Markus und Matze (jeweils 2 Siege), die sich bereits jetzt schon wieder auf eine "richtige" Sportart freuen.
Sonntag, 17. August 2014
Inline-Hockey
Am
17.08.2014, einem wettertechnisch durchwachsenen Sonntagmorgen traf
sich der OSV, um den dritten Wettkampf in diesem Jahr auszutragen.
Die Sportart hieß diesmal Inlinehockey, welche als
Streethockeyvariante auf einer asphaltierten Gewerbefläche
ausgetragen wurde.
Nach der
Markierung des Spielfeldes und dem Aufbau der Tore wurden die
Teamkonstellationen ausgelost. Leider konnten Steffen und Mathias am
Inlinehockeyturnier nicht teilnehmen, so dass die Teams aus 2
Feldspielern und dem Torhüter bestanden. Aus Sicherheitsgründen
wurde im Vorfeld entschieden, dass Dirk und Markus ohne Skates
spielen dürfen und als feste Torhüter und einer Torzone am Spiel
teilnahmen. Da insgesamt nur 4 Feldspieler rotieren mussten, konnte
zum ersten Mal tatsächlich jeder gegen jeden spielen und damit ein
faires Turnier durchgeführt werden.
Der
Spielverlauf zeigte sich ebenfalls durchgehend fair, auch wenn jeder
Ball hat umkämpft werden musste. So blieb natürlich der eine oder
andere Sturz auch nicht aus. Schwerwiegende Verletzungen blieben
trotz zeitweise rutschiger Spielfläche aufgrund von Regenschauern
zum Glück aus.
Christoph
zeigte in der ersten Turnierhälfte eine besonders Starke Leistung
und blieb in allen drei Begegnungen ungeschlagen, zeigte jedoch in
der zweiten Hälfte Nerven, so dass es insgesamt am Ende nur für den
vierten Platz reichte. Den Kampf um die Krone lieferten sich die
Leader Basti und Scholle. Mit nur einer Niederlage von insgesamt
sechs Spielen konnte Basti jedoch das Turnier für sich entscheiden.
Scholle musste sich trotz konstant starker Leistung und einem
unhaltbaren Traumtor mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Die
Partien blieben aufgrund der überragenden Leistung der beiden Keeper
Markus und Dirk ziemlich ausgeglichen und sind somit bis auf das
vierte Spiel auch recht knapp ausgegangen.
Die
größte Aufmerksamkeit im Spiel galt jedoch Torhüter Dirk, der
gefüllt 99% aller Angriffe aufs Tor abwehren konnte oder nach
eigener Aussage zumindest noch „dran war“. Einen rabenschwarzen
Tag hingegen erwischte Schlusslicht Marius, der leider nur einen Sieg
verbuchen konnte. Aufgrund der Punktgleichheit des Mittelfeldes haben
es am Ende die geschossenen Tore entschieden. So teilten sich Dirk
und Scholle den zweiten sowie Christoph und Markus des vierten Platz.
| Danke an den Organisator für ein tolles Event |
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